Messungen zum Wasserstrukturierer

Hier erhalten Sie Messungen, die die Wirkung des Wasserstrukturierers aufzeigen. Es handelt sich um Messungen mit dem MONICOR. Dabei wurde speziell auf die Wirkung bei den Meridianen und den Akkupunkturpunkten geachtet. 

 


Bilder, die an Hand einer Merdianuhr aufzeigen, wie sich die Meridiane vor und nach einer Anwendung mit dem Wasserstrukturier verhalten
Meridianuhr jeweils vor und nach der Behandlung

Die Bilder zeigen zwei Messungen ( vor und nach der Anwendung mit dem Wasserstrukturierer). Es handelt sich dabei um die Meridiane im Uhrzeigersinn (entsprechend ihrer Wirkung) angeordnet. Es ist deutlich zu sehen, dass eine Harmonisierug stattfindet. Die Spitzen wurden weggenommen und das "Gesamtsystem" wird runder.  Die Anwendungszeit war in diesem Fall ca. 30 Minuten ohne dass besondere Schwerpunkte vorlagen. Die zweite Messung ist bewusst erst nach ca. 2 Stunden ( 1 1/2 Stunden nach der Energetisierung)  vorgenommen worden um dem Körper Zeit zu geben die Wirkung entsprechend auszubalancieren. 

 


Deutlicher wird dies, wenn man sich die Verteilung auf die einzelnen Gehirnhälften ansieht. Vor der Anwendung waren die Meridiane eher stark auf die rechte Gehirnseite verteilt. Danach fand eine Verschiebung statt und das System war fast ausbalanciert. Somit wird klar, dass durch den Wasserstrukturierer das innere Gleichgewicht verbessert und Verschiebungen der Meridiane im Körper erreicht werden.

Bilder mit Meridianen, die zeigen, wie die Merdiane vor der Anwendung mit dem Wasserstrukturierer auf die Gehirnhälften verteilt sind.
Meridiane verteilt auf die Gehirnhälften vor der Anwendung des Wasserstrukturierers
Bilder mit Meridianen, die zeigen, wie die Merdiane nach der Anwendung mit dem Wasserstrukturierer auf die Gehirnhälften verteilt sind.
Meridiane verteilt auf die Gehirnhälften nach der Anwendung des Wasserstrukturierers


Was ist aber die Ursache für diese Verschiebungen? Der Wasserstrukturierer sorgt dafür, dass die Zellflüssigkeit strukturiert und energetisiert wird. Damit kann die Zelle wieder "normal" arbeiten. Staupunkte und Blockaden werden aufgelöst und der Körper hat die Möglichkeit seine "normalen" Funktionen wahrzunehmen. In den Bildern unten sehen Sie einen Ausschnitt einer Messung von Akkupunkturpunkten. 99 steht dabei für zu viel Energie (Energiestau) und 0 für entsprechend keine Energie, folglich eine Blockade. Im  Bild nach der Messung kann man erkennen, dass alle Staus und Blockaden verschwunden sind und lediglich einige Akkupunkturpunkte mit etwas zu viel Energie vorhanden sind. Das bedeutet unsere Körperenergie kann in den Meridianen frei fließen und damit wird Energie dort eingesetzt, wo sie benötigt wird. Der Körper wird in die Lage versetzt sch selbst zu helfen. Bei den Beispielen dieser Seite handelt es sich um eine erste Anwendung mit dem Wasserstrukturierer. Auch wenn noch nicht alles sofort perfekt ist, so kann man doch gut erkennen, wie die Wirkungsweise ist und wie schnell diese erfolgen kann.   

Das Bild zeigt Energiestaus und Blockaden vor der Anwendung mit dem Wasserstrukturierer
Energiestaus und Blockaden der Akkupunkturpunkte vor der Anwendung mit dem Wasserstrukturierer
Das Bild zeigt Energiestaus und die Auflösung der Blockaden nach der Anwendung mit dem Wasserstrukturierer
Energiestaus der Akkupunkturpunkte nach der Anwendung mit dem Wasserstrukturierer. Blockaden (0 in grau) sind nicht mehr vorhanden.